Düngen

Unser CAPITO Dünger Sortiment

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Capito Volldünger

für alle Gartenpflanzen

Universaldünger - für eine harmonische Nährstoffversorgung im Gemüse-, Obst- und Ziergarten.
Capito Volldünger ist ein organisch-mineralischer Dünger aus hochwertigen organischen Rohstoffen für eine langsam fliessende Nährstoffversorgung und mineralischen, leicht löslichen Bestandteilen.
Giftklassefrei

Füllmenge 5 kg


LANDI PREIS
Nur SFr. 6.90



Capito Rasendünger

Spezialdünger mit Sofortwirkung - für einen strapazierfähigen, dichten und sattgrünen Rasen.
Der organisch-mineralische Spezialdünger ist in seiner Zusammensetzung auf die speziellen Bedürfnisse von Rasenflächen im Ziergarten abgestimmt.
Giftklassefrei

Füllmenge 5 kg


LANDI PREIS
Nur SFr. 6.90



Capito Gemüsedünger

Füllmenge 5 kg


LANDI PREIS
Nur SFr. 6.90



Capito Obst- und Beerendünger

Füllmenge 5 kg


LANDI PREIS
Nur SFr. 6.90



Capito Blumendünger

Füllmenge 1 l


LANDI PREIS
Nur SFr. 3.30



Capito Düngekegel

Giftklassefrei


LANDI PREIS
Nur SFr. 4.95



Allgemeine Informationen zum Düngen

Sollen Pflanzen gut gedeihen, müssen sie auch richtig ernährt sein. In vielen Gärten herrscht jedoch eher Überfluss als Mangel an Nährstoffen. Denn manche Gartenfreunde sind der irrigen Ansicht, dass Pflanzen um so besser gedeihen, je mehr gute Nahrung man ihnen zukommen lasse. Auch im Garten gilt jedoch der Grundsatz: Maximal ist nicht optimal, und zuviel des Guten schadet nur.

So kann guter Kompost die Verwendung von Handelsdünger zumindest teilweise ersetzen. Es ist aber zu beachten, dass Kompost im Verhältnis zu den anderen Hauptnährstoffen viel Phosphor enthält. Damit die in Gartenböden häufig anzutreffende Phosphoranreicherung vermieden wird, sollte die jährlich ausgebrachte Kompostmenge 2–3 l/ m2 nicht übersteigen. Stickstoff, Kali, Magnesium und Spurenelemente können mit Einzeldüngern oder mit speziell für die Ergänzungsdüngung vorgesehenen Düngern zugeführt werden. In keinem Fall dürfen die auf den Packungen angegebenen Düngemittelgaben überschritten werden. Auch die empfohlenen Düngungszeitpunkte sollten stets eingehalten werden.

Wichtig: Bei der Pflanzung dürfen kein Dünger und kein frischer Mist zu den Wurzeln gegeben werden, da diese sonst Schaden nehmen.

Wer sich über die Nährstoffversorgung der Böden in seinem Garten genauer informieren will, kann entsprechende Bodenproben von einem spezialisierten Labor analysieren lassen. Solche Bodenanalysen bietet unter anderen der Beratungsdienst des Verbandes Schweizerischer Gärtnermeister, Oeschberg, 3425 Koppigen, an.

Die Nährstoffe
Was bedeuten die einzelnen Nährstoffe für die Pflanzen?

Die verschiedenen Nährstoffe erfüllen unterschiedliche Funktionen. Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Phosphor und Schwefel sind Baustoffelemente. Sie werden von den Pflanzen direkt verwendet und in ihre Verbindungen eingebaut – Kohlenstoff und Wasserstoff beispielsweise in Kohlenhydrate (Stärke, Zucker), Stickstoff in Eiweiss. Die Elemente Kalium, Calcium, Magnesium regulieren in erster Linie die Zusammensetzung des Pflanzensaftes und des Druckes. Die Spurenelemente spielen eine grosse Rolle als Helfer (Katalysatoren) beim Stoffwechsel, zum Beispiel beim Aufbau von Kohlenhydraten aus Kohlenstoff und Wasserstoff.

Hauptnährstoffe

Stickstoff (N): Stickstoff ist ein Hauptbestandteil der Eiweisse. Es begünstigt vor allem das Wachstum, also die Blatt- und Stängelentwicklung. Fehlt Stickstoff, verfärben sich vorwiegend ältere Blätter gelbgrün, teilweise bis zur Herbstverfärbung, und beginnen von unten her abzufallen. Die Pflanzen werden starr, die Triebe hart und es kommt zum vorzeitigen Triebabschluss. Die Blüten sind klein, schlecht gefärbt, aber gut haltbar. Die Wurzeln werden sehr lang, bilden wenig Seitenwurzeln und sind weiss. Stickstoffüberschuss dagegen lässt die Pflanze „ins Kraut schiessen“, die Blätter erscheinen dunkelgrün, den Pflanzen fehlt die Stabilität. Die Blüte und der Triebabschluss erden verzögert, die Pflanzen sind schlecht haltbar und es kommt zu erhöhtem Schädlingsbefall.

Phosphor (P): Im Stoffwechsel der Pflanzen beteiligt sich Phosphor als wichtigster Energieträger und –speicher. Phosphor begünstigt die Frühreife, den Knospenansatz, die Blüte und das Wachstum allgemein. Phosphormangel zeigt sich in erst dunkelgrüner, dann rötlichvioletter Verfärbung der Blattränder, der Blattunterseite und des Stängels. Oft sind halbmondförmige, braune bis braunschwarze Flecken auf den Blättern zu beobachten. Die Blätter sterben von der Blattspitze her ab. Weitere Mangelerscheinungen sind schwacher Wuchs, schlechter Knospenansatz und mangelhafte Blüte sowie schwache Wurzelentwicklung. Phosphorüberschuss zeigt sich vorwiegend als Spurenelementmangel, da ein Zuviel an Phosphor die Aufnahme beispielsweise von Eisen hemmt oder ganz verhindert.

Kalium (K) fördert die Kohlenstoffassimilation und reguliert den Wasserhaushalt. Bei Kalimangel sind die Pflanzen schlaff – man spricht von Welkentracht -, was auf einen gestörten Wasserhaushalt deutet. Das geringere Wachstum lässt auf eine ungenügende Kohlenstoffassimilation schliessen. Schäden treten meist während der Blütenbildung auf, da die Pflanzen in diese Zeit einen erhöhten Kalibedarf haben: Ältere Blätter rollen sich vom Rand her zusammen, das Gewebe zwischen den Blattadern wölbt sich nach oben, die Blattränder und –spitzen verfärben sich und die Blätter fallen von unten her ab. Die Blüten sind zu klein, ihre Farbe ist blass. Die Wurzeln wachsen lang und sehen gelbschleimig aus. Die Pflanzen sind generell anfällig für Pilzinfektionen. Bei Kaliüberschuss treiben die Pflanzen „Luxuskonsum“, die Aufnahme ist höher als der Bedarf. Dadurch wird das Laub blassgrün, der Wuchs ist geschwächt, die Stängelbeispielsweise der Nelken werde brüchig. Im Extremfall kommt es zu Wurzelschäden und Blattverbrennungen. Zu hohe Kalidüngung kann zudem die N-, Ca-, Mg-Versorgung stören und entsprechende Mangelerscheinungen hervorrufen.

Magnesium (Mg) hat wie das Kalium eine allgemeine Ionenwirkung im Zellsaft. Zudem ist dieser Nährstoff ein wichtiger Bestandteil des Blattgrüns (Chlorophylls). Mangel an Magnesium verringert die Kohlenhydratproduktion. Das zeigt sich bei älteren Blättern in Chlorosen zwischen den Blattadern (Interkostalchlorose), bei Gräsern in Streifenchlorosen. Häufig ist auch eine mosaikartige Verteilung von chlorotischen Flecken auf den Blattspreiten zu beobachten (Tigerung, Marmorierung). Dieselben Erscheinungen können auch durch einseitige Ammoniakdüngung oder durch überschüssige Kalidüngung hervorgerufen werden. Überschüsse an Magnesium sind selten. Allerdings kann durch einseitig hohe Mg-Gaben die Kaliversorgung gestört werden.

So halten Sie Ihren Garten im Sommer im Schuss!

Damit Sie sich bis im späten Herbst an einem schönen Garten erfreuen können, darf die Nährstoffversorgung auch im Sommer nicht vernachlässigt werden!

Rasen
Falls Sie den Rasen bereits mit Rasen-Tadit gedüngt haben, können Sie im Moment auf eine weitere Düngung verzichten. Sofern Sie im April mit Hauert Ha-Ras Rasendünger oder mit Hauert Biorga Rasendünger gedüngt haben, empfehlen wir Ihnen, nun eine zweite Gabe Ha-Ras (40 g pro m2) oder Hauert Biorga Rasendünger (100 g pro m2) auszubringen.
Rasen-Sommertipp: Stellen Sie Ihren Rasenmäher eine Stufe höher (Schnitthöhe 4 cm). So verdunstet der Rasen weniger Wasser und verträgt die hohen Temperaturen besser.

Balkonpflanzen
Haben Sie Ihre Balkonpflanzen bereits mit Hauert Osmocote-Düngekegeln verwöhnt? In diesem Fall müssen Sie sich nicht mehr um die Düngung kümmern.
Falls Sie nicht von dieser idealen und modernen Art der Pflanzenernährung profitiert haben, empfehlen wir, dem Giesswasser einmal wöchentlich Vegesan Blüte (mit dem Suchbegriff Blüte) beizugeben. Vegesan Blüte enthält alle Nährstoffe, welche für kräftige, leuchtend blühende Pflanzen notwendig sind. Damit die Blätter nicht wegen Eisenmangel vergilben enthält er Eisen in einer Form, wie sie von Pflanzen besonders gut aufgenommen wird.

Rosen
Sofern Sie im Frühjahr mit Tardit Rose gedüngt haben, benötigen Ihre Rosen dieses Jahr keine weitere Düngung mehr. Rosen, welche im Frühjahr Hauert Rosendünger erhalten haben, benötigen nun nochmals eine zweite Gabe (50 - 80 g pro m2 = 1 - 2 Handvoll). So werden Ihre Rosen ein zweites Mal wunderbar blühen!

Rhododendren
Damit sich die Rhododendren für die Blüten im nächsten Frühjahr optimal vorbereiten können, müssen nun die verwelkten Blüten entfernt werden. Zusätzlich zur Düngung im Frühjahr empfehlen wir Ihnen nun eine zweite Düngung mit Hauert Rhododünger (40 g pro m2 = eine Handvoll).


Tipp
Tipps und Tricks für den Hausgarten
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